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Aktuelle Meldungen

Warum Nanokristalle magnetisch werden und dabei auch noch das Licht anschalten

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13.04.2017 – Nanokristalle sind Objekte mit Ausdehnungen von wenigen Milliardstel Metern. Für die Forschung und die Industrie sind sie ziemlich attraktiv, weil sie vergleichsweise einfach hergestellt werden können und vielfältig anwendbar sind – in der Photovoltaik, der Optoelektronik oder der medizinischen Diagnostik und Therapie. Obwohl fast drei Jahrzehnte intensiv geforscht wurde, gibt es immer noch offene Fragen. Eine davon hat ein internationales Wissenschaftler-Team unter der Leitung der TU Dortmund nun geklärt: Die Physikerinnen und Physiker haben herausgefunden, weshalb Nanokristalle unter bestimmten Bedingungen Licht aussenden obwohl dies eigentlich nicht möglich sein sollte. Seine Erkenntnisse hat das Wissenschaftler-Team in der renommierten Fachzeitschrift Nature Nanotechnology veröffentlicht.

 

Internationales Physiker-Team löst mit moderner Technik ein Rätsel des Magnetismus

Cinchetti-Mirko

12.04.2017 – Phasenübergänge wecken bei Physikerinnen und Physikern stets Neugierde. Sie wollen verstehen, weshalb sich ein Zustand in einen anderen wandelt und was bei diesem Prozess in den betrachteten Materialien geschieht. Eine Kollaboration von Physikern von der TU Dortmund, der TU Kaiserslautern, der Universität Göttingen, dem Forschungszentrum Jülich und des Joint Institute for Laboratory Astrophysics (JILA) der Colorado University, USA, hat nun das Rätsel um einen Phasenübergang im magnetischen Material Kobalt gelöst. Dies war nur dank hochmoderner Technik möglich. Einen Artikel über seine Forschung hat das Physiker-Team in „Science Advances“ veröffentlicht, dem Open-Access-Magazin der renommierten Fachzeitschrift „Science“.

 

Till-Moritz-Karbach-Promotionspreis 2016 für Teilchenphysiker Dr. Arnd Behring

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02.03.2017 – In Erinnerung an den Absolventen Dr. Till Moritz Karbach, der im April 2015 tödlich verunglückte, hat die Fakultät Physik der TU Dortmund den Till-Moritz-Karbach-Preis verliehen. Ausgezeichnet wurde Dr. Arnd Behring für seine Arbeit „Three-loop QCD corrections from massive quarks to deep-inelastic structure functions and operator matrix elements. Das Preisgeld von 1.500 Euro stifteten die Eltern des Verstorbenen.