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Gute Wissenschaftliche Praxis

Ohne verbindliche Regeln kann die Wissenschaft ebensowenig funktionieren wie die Gesellschaft insgesamt. Für alle Angehörigen der TU Dortmund gelten die vom Senat verabschiedeten Regeln guter wissenschaftlicher Praxis (Amtliche Mitteilungen 11/15). Um dieses juristische Dokument für die tägliche Praxis besser nutzbar zu machen und mit Beispielen zu illustrieren, wurde eine kurze Handreichung erstellt, die allen wissenschaftlich Tätigen helfen soll, sich korrekt zu verhalten.

Die TU Dortmund verpflichtet sich zur Wahrung der Grundsätze guter wissenschaftlicher Praxis. Gute wissenschaftliche Praxis findet ihren wesentlichen Ausdruck darin, dass Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler die Methoden und Ergebnisse des eigenen wissenschaftlichen Handelns kontinuierlich auf ihre Richtigkeit hin überprüfen. Die Grundsätze schließen ferner ein, dass jede Wissenschaftlerin und jeder Wissenschaftler sich selbst gegenüber ebenso wie gegenüber der wissenschaftlichen und der außerwissenschaftlichen Öffentlichkeit in allen Aspekten des wissenschaftlichen Arbeitens Ehrlichkeit übt.

Qualifikationsarbeiten in der Physik

Im  Juni 2016 wurden auf der Plenarversammlung der Konferenz der Fachbereiche Physik (KFP) wurden nach zweijähriger Diskussion Empfehlungen zur guten wissenschaftlichen Praxis bei Qualifikationsarbeiten in der Physik verabschiedet.

Wissenschaftlich tätig sind auch alle Studierenden, so dass die Regeln guter wissenschaftlicher Praxis z.B. auch für alle schriftlichen Arbeiten während des Studiums gelten, also Praktikumsprotokolle, Hausarbeiten und natürlich Bachelor- und Masterarbeiten.