Die Physik der Viren. Die Wissenschaft hinter der Pandemie
- Brötchen-und-Borussia

Seit Anfang des Jahres beherrscht das Coronavirus die Nachrichten und unser Leben. Viele Fragen rund um Viren undderen Ausbreitung sind auch aus Sicht der Physik interessant. Viren sind sehr regelmäßig und symmetrisch aufgebaut. Wie es dazu kommt, und warum dies für diese „Lebensform“ besonders effizient ist, ist eine Frage, die Biophysiker schon in den1960er Jahren beantworten konnten. Auch die gängigen epidemiologischen Ausbreitungsmodelle („flatten the curve“), sind Modelle, wie sie auch in anderen Bereichen der Physik verwendet werden. Diese Modelle werden genauer erläutert und erklärt, wie die Kurve eigentlich zustande kommt, die wir unbedingt glätten müssen und was das genau mit der vieldiskutierten Reproduktionszahl zu tun hat. Am Ende wird auch noch diskutiert warum es aus fluiddynamischer Sicht sinnvoll ist, einen Mund-Nasen-Schutz („Maske“) zu tragen.
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- Die Physik der Viren (Folien) PDF (18 MB)
![3D visualisation of human neuronal tissue reconstructed by multi-scale X-ray phase contrast tomography. Neuronal cell nuclei are shown in yellow for the granule neurons in the dentate gyrus region of the hippocampus. Blood vessels are shown in red. By changing the X-ray optical magnification in the multi-scale recordings, one can zoom into regions-of-interest (red ovals). In these scans the resolution is high enough to resolve sub-structures of the nucleus, associated with different DNA packing regimes. Adapted from [6]](/storages/physik/_processed_/e/4/csm_Kolloquium_Salditt_0e30a3f090.png)





