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Physikalische und klinische Praktika

Ein zentrales Element der Physik- und der Medizinphysikstudiengänge sind die physikalischen Praktika. Im Grundpraktikum lernen Studierende physikalische Zusammenhänge zu verstehen und theoretische   Konzepte im Experiment zu verifizieren. Sie lernen grundlegende experimentelle Techniken und Messverfahren kennen, ebenso wie einfache Methoden der Datenanalyse und den Umgang mit Messunsicherheiten. Darüber hinaus erlernen die Studierenden einen wissenschaftlichen Arbeitsprozess sprachlich zu formulieren, zu dokumentieren und die Ergebnisse kritisch zu diskutieren. Im Fortgeschrittenenpraktikum werden die im Grundpraktikum erlernten Techniken und Kenntnisse in weiterführenden Versuchen der Kern-, Teilchen- und Festkörperphysik vertieft.

Die Praktika finden in kleinen Gruppen in den Praktikumsräumen der Fakultät Physik statt. In den Studiengängen Bachelor Physik- und Medizinphysik sind dies das Physikalische Grundpraktikum Bachelor I und II sowie das Physikalische Fortgeschrittenenpraktikum Bachelor. Informationen zu den Kursen finden Sie im Modulhandbuch Bachelor Physik bzw. im Modulhandbuch Bachelor Medizinphysik und den entsprechenden Moodleräumen.

Der Studiengang Bachelor Medizinphysik sieht ein ergänzendes Klinikpraktikum vor, welches in den Räumlichkeiten der Dortmunder Kliniken stattfindet. Dort erlernen die Studierenden die Anwendung physikalischer Geräte und Verfahren in der Krankenversorgung, die Gliederung eines Krankenhauses sowie die Zusammenarbeit von medizinischem und nichtmedizinischem Personal. Weitere Informationen zum Klinikpraktikum finden Sie im Modulhandbuch Bachelor Medizinphysik.

Im Studiengang Master Physik gehört ein Physikalisches Fortgeschrittenenpraktikum Master zum Curriculum. Optional können weitere physikalisches Spezialisierungspraktika gewählt werden, z.B. im Bereich Teilchen- oder Festkörperphysik oder Elektronik. Weitere Informationen zu den Masterpraktika finden Sie im Modulhandbuch Master Physik  und den entsprechenden Moodleräumen.

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Anfahrt & Lageplan

Der Campus der Technischen Universität Dortmund liegt in der Nähe des Autobahnkreuzes Dortmund West, wo die Sauerlandlinie A45 den Ruhrschnellweg B1/A40 kreuzt. Die Abfahrt Dortmund-Eichlinghofen auf der A45 führt zum Campus Süd, die Abfahrt Dortmund-Dorstfeld auf der A40 zum Campus-Nord. An beiden Ausfahrten ist die Universität ausgeschildert.

Direkt auf dem Campus Nord befindet sich die S-Bahn-Station „Dortmund Universität“. Von dort fährt die S-Bahn-Linie S1 im 20- oder 30-Minuten-Takt zum Hauptbahnhof Dortmund und in der Gegenrichtung zum Hauptbahnhof Düsseldorf über Bochum, Essen und Duisburg. Außerdem ist die Universität mit den Buslinien 445, 447 und 462 zu erreichen. Eine Fahrplanauskunft findet sich auf der Homepage des Verkehrsverbundes Rhein-Ruhr, außerdem bieten die DSW21 einen interaktiven Liniennetzplan an.
 

Zu den Wahrzeichen der TU Dortmund gehört die H-Bahn. Linie 1 verkehrt im 10-Minuten-Takt zwischen Dortmund Eichlinghofen und dem Technologiezentrum über Campus Süd und Dortmund Universität S, Linie 2 pendelt im 5-Minuten-Takt zwischen Campus Nord und Campus Süd. Diese Strecke legt sie in zwei Minuten zurück.

Vom Flughafen Dortmund aus gelangt man mit dem AirportExpress innerhalb von gut 20 Minuten zum Dortmunder Hauptbahnhof und von dort mit der S-Bahn zur Universität. Ein größeres Angebot an internationalen Flugverbindungen bietet der etwa 60 Kilometer entfernte Flughafen Düsseldorf, der direkt mit der S-Bahn vom Bahnhof der Universität zu erreichen ist.

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Die Einrichtungen der Technischen Universität Dortmund verteilen sich auf den größeren Campus Nord und den kleineren Campus Süd. Zudem befinden sich einige Bereiche der Hochschule im angrenzenden Technologiepark.

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