Prof. Dr. Johannes Albrecht
Fakultät Physik
Otto-Hahn-Str. 4a
44227 Dortmund
Raum: CP-03-113
E-Mail: johannes.albrecht@tu-dortmund.de
Tel.: +49 (0)231 755-8526

Sekretariat
„Experimentelle Teilchenphysik und auch Medizinische Physik charakterisieren die Forschungsarbeiten der Arbeitsgruppe Albrecht. Auf dem Gebiet der Teilchenphysik forschen wir mit dem LHCb-Experiment, das sich als eines der vier großen Experimente am Large Hadron Collider des CERN sich mit fundamentalen Fragen zum Verständnis unseres Universums befasst. Dabei interessiert uns insbesondere das Rätsel, warum in unserem Universum kaum Antimaterie zu finden ist, obwohl doch Materie und Antimaterie im Urknall zu gleichen Teilen entstanden sind. Riesige Datenmengen und äußerst seltene Prozesse stellen in der Datenanalyse Herausforderungen dar, die mit modernsten Methoden wie beispielsweise das Maschinelle Lernen angegangen werden. Es hier im Bereich künstliche Intelligenz und Datenverarbeitung auch eine natürliche Verbindung zur Informatik. Neben der Datenanalyse forschen wir auch an der Entwicklung neuartiger Teilchendetektoren und bauen diese dann auch. Die gesammelten Erfahrungen auf den Gebieten Datenanalyse und Detektorphysik sind auch Grundlage unserer Arbeiten im Bereich der Medizinischen Physik. Hier geht es um Fragen zur Dosimetrie, Brachy- und Teletherapie, Diagnosetechniken und Bildverarbeitung.“



![3D visualisation of human neuronal tissue reconstructed by multi-scale X-ray phase contrast tomography. Neuronal cell nuclei are shown in yellow for the granule neurons in the dentate gyrus region of the hippocampus. Blood vessels are shown in red. By changing the X-ray optical magnification in the multi-scale recordings, one can zoom into regions-of-interest (red ovals). In these scans the resolution is high enough to resolve sub-structures of the nucleus, associated with different DNA packing regimes. Adapted from [6]](/storages/physik/_processed_/e/4/csm_Kolloquium_Salditt_0e30a3f090.png)




