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Der Stu­di­en­gang Master of Science in Medizinphysik

Beschreibung des Studiengangs

Das Stu­di­um hat eine Re­gel­stu­di­en­zeit von vier Semestern und kann in jedem Se­mes­ter begonnen wer­den. Insgesamt sind im Stu­di­um Lehr­ver­an­stal­tun­gen im Umfang von 120 Leistungspunkten nach ECTS er­folg­reich zu ab­sol­vie­ren. Das erste Studienjahr dient der fach­li­chen Vertiefung, das zweite Studienjahr stellt ist eine Forschungsphase, die mit dem Schreiben einer Mas­ter­ar­beit ab­ge­schlos­sen wird. Das Stu­di­um gliedert sich in Module, die eine oder mehrere Lehr­ver­an­stal­tun­gen umfassen. Die erfolgreiche Teil­nah­me an ei­nem Modul wird durch Prüfungen nach­ge­wie­sen. Die Noten der Modulprüfungen gehen (gewichtet nach Umfang des Moduls) in die Abschlussnote ein. Eine  Ab­schluss­prü­fung für das gesamte Stu­di­um findet nicht statt. Die Art der Prüfung (mündlich, schriftlich) wird in den Modulbeschreibungen festgelegt oder zu Beginn des Moduls bekannt gegeben. Die Modulbeschreibungen sind über das Modulhandbuch zugänglich. Eine Be­son­der­heit des Studiengangs sind die beiden aus fünf Themengebieten zu wählenden "Schwer­punkte". In jeden Schwer­punkt sind Module im Umfang von jeweils min­des­tens 15 CP und maximal 25CP zu belegen. Insgesamt müs­sen im Schwerpunktsbereich min­des­tens 40 CP belegt wer­den.

In jedem der Schwer­punkte steht eine Reihe ver­schie­dener Ver­an­stal­tun­gen zur Auswahl. Diese Auswahl muss in vorheriger Absprache mit den Modulbeauftragen der Schwer­punkte er­fol­gen. Die Schwer­punkte und die Schwerpunktsbeauftragten sind

Kli­ni­sche Medizinphysik

An­ge­wand­te Physik in der Medizin

Bildgebende Ver­fah­ren

Neuroinformatik

Biophysik

Weitere Details findet man im Studienverlaufsplan, auf der Seite Weitere In­for­ma­ti­onen sowie in der Prüfungsordnung.

Medizinphysik-Wiki

Auf der Medizinphysik-Wiki Seite finden sich In­for­ma­ti­onen rund um medizinphysikalische An­wen­dungen in der Klinik, Dosimetrie und Strahlenschutz. Die Web­sei­te wird betrieben und gepflegt von zwei Ab­sol­ven­ten des Studiengangs Medizinphysik an der TU Dort­mund und umfasst Artikel zu the­o­re­tisch­en und praktischen Aspekten der ver­schie­de­nen Berufsfelder. Außerdem besteht die Mög­lich­keit, einen monatlichen Newsletter zu abonnieren, in dem über neue Artikel und News in der Medizinphysikwelt informiert wird.

 

 

 

 

Kalender

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Anfahrt & Lageplan

Der Cam­pus der Technischen Uni­ver­si­tät Dort­mund liegt in der Nähe des Autobahnkreuzes Dort­mund West, wo die Sauerlandlinie A45 den Ruhrschnellweg B1/A40 kreuzt. Die Abfahrt Dort­mund-Eichlinghofen auf der A45 führt zum Cam­pus Süd, die Abfahrt Dort­mund-Dorstfeld auf der A40 zum Cam­pus-Nord. An beiden Ausfahrten ist die Uni­ver­si­tät ausgeschildert.

Direkt auf dem Cam­pus Nord befindet sich die S-Bahn-Station „Dort­mund Uni­ver­si­tät“. Von dort fährt die S-Bahn-Linie S1 im 20- oder 30-Minuten-Takt zum Hauptbahnhof Dort­mund und in der Gegenrichtung zum Hauptbahnhof Düsseldorf über Bochum, Essen und Duis­burg. Außerdem ist die Uni­ver­si­tät mit den Buslinien 445, 447 und 462 zu erreichen. Eine Fahrplanauskunft findet sich auf der Homepage des Verkehrsverbundes Rhein-Ruhr, au­ßer­dem bieten die DSW21 einen interaktiven Liniennetzplan an.
 

Zu den Wahrzeichen der TU Dort­mund gehört die H-Bahn. Linie 1 verkehrt im 10-Minuten-Takt zwischen Dort­mund Eichlinghofen und dem Technologiezentrum über Cam­pus Süd und Dort­mund Uni­ver­si­tät S, Linie 2 pendelt im 5-Minuten-Takt zwischen Cam­pus Nord und Cam­pus Süd. Diese Strecke legt sie in zwei Minuten zu­rück.

Vom Flughafen Dort­mund aus gelangt man mit dem AirportExpress innerhalb von gut 20 Minuten zum Dort­mun­der Hauptbahnhof und von dort mit der S-Bahn zur Uni­ver­si­tät. Ein größeres Angebot an inter­natio­nalen Flugverbindungen bietet der etwa 60 Ki­lo­me­ter entfernte Flughafen Düsseldorf, der direkt mit der S-Bahn vom Bahnhof der Uni­ver­si­tät zu erreichen ist.

Interaktive Karte

Die Ein­rich­tun­gen der Technischen Uni­ver­si­tät Dort­mund verteilen sich auf den größeren Cam­pus Nord und den kleineren Cam­pus Süd. Zu­dem befinden sich einige Bereiche der Hoch­schu­le im angrenzenden Technologiepark.

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