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Anreizprogramm zur Einwerbung von Dritt­mit­teln und zur Unter­stütz­ung des wis­sen­schaft­lichen Nachwuchses

Angebote der Fa­kul­tät

Die Fa­kul­tät Physik hat ein Anreizprogramm zur Einwerbung von Dritt­mit­teln geschaffen, mit welchem sie den wis­sen­schaft­lichen Nach­wuchs fördern möch­te. Die Zielgruppe sind wis­sen­schaft­liche Angestellte ohne permanente Stelle, Habilitierende sowie Juniorprofessoren/-innen. Das Ziel des Pro­gramms ist die Anregung zur Einwerbung von Dritt­mit­teln in einer frühen Phase der aka­de­mischen Karriere und der damit einhergehenden Weiterqualifizierung. 

Das Pro­gramm selbst besteht aus drei Fördermaßnahmen, welche jeweils genau einmal gewährt wer­den kön­nen. Die Geförderten müssen über den gesamten Förderzeitraum Mitglied der Fa­kul­tät Physik sein, allerdings kön­nen Anträge schon vor Auf­nah­me der Tätigkeiten an der TU Dort­mund gestellt wer­den. Die Beantragung der För­de­rung geschieht formlos an den Dekan, eine rückwirkende För­de­rung ist nicht mög­lich.

Vorbereitung eines Drittmittelantrags

Fördermaßnahme 1

  • Zielgruppe: Wissen­schaft­liche Angestellte ohne permanente Stelle (TV-L-Be­schäf­tigte), Akademische (Ober-)Räte/-innen (A-Besoldung), Juniorprofessoren/-innen (mit/ohne Tenure Track, W1-Besoldung)
  • Umfang:
    • Einmalig ein Budget von 5.000 Euro.
  • Zweck: Der Umfang entspricht etwa 2 WHF-Kräften (5 Std./Woche) für 6 Monate zur Durchführung von Vorarbeiten, z.B. für Literaturrecherche, Auf­nah­me von Messreihen, Erhebung von Statistiken, Durchführung von Simulationen, etc. Eine wei­tere Einsatzmöglichkeit ist die Deckung von Reisekosten.
  • Gewährung: Bei Vorbereitung eines Drittmittelantrags mit ei­nem Umfang von min­des­tens 20.000 Euro.
  • Auflagen:
    •  Unter­stütz­ung durch eine/n Hochschullehrer/in oder Nach­wuchs­grup­pen­lei­ter/in.
    •  Besuch einer Antragsschulung, z.B. vom ZHB, oder Be­ra­tung durch die
    • For­schungs­för­de­rung im Laufe der Vorbereitung.
    •  Vorlage einer knappen Projektskizze.
  • Frist: keine
Unter­stütz­ung der Durchführung eines Projekts

Fördermaßnahme 2

  • Zielgruppe: Wissen­schaft­liche Angestellte ohne permanente Stelle (TV-L-Be­schäf­tigte), Akademische (Ober-)Räte/-innen (A-Besoldung), Juniorprofessoren/-innen (mit/ohne Tenure Track, W1-Besoldung)
  • Umfang:
    • Jährliches Budget von 5.000 Euro + min­des­tens 10% der im Vorjahr ausgegebenen Projektmittel
    • Bei der Einwerbung von Promotionsstellen wird eine Genehmigung zur selbstständigen Be­treu­ung (Erstgutachter/in Pro­mo­ti­on) erteilt
  • Zweck: Deckung von Kosten für Reisen, Verbrauchsmaterial, Publikationen, Hilfskräfte, etc.
  • Gewährung: bei erfolgreichem Einwerben eines Drittmittelprojekts mit min­des­tens 0,5 VZÄ über drei Jahre bzw. min­des­tens 100.000 Euro, z.B. im Rah­men einer DFG Sachbeihilfe.
  • Auflagen
    • Unter­stütz­ung durch eine/n Hochschullehrer/in oder Nach­wuchs­grup­pen­lei­ter/in.
    • Vorlage des positiv beschiedenen Antrags.
  • Frist: Bis zum positiven För­der­be­scheid
Stär­kung von Nachwuchs­gruppen

Fördermaßnahme 3

  • Zielgruppe: Wissen­schaft­liche Angestellte ohne permanente Stelle (TV-L-Be­schäf­tigte), Akademische (Ober-)Räte/-innen (A-Besoldung), Juniorprofessoren/-innen (mit/ohne Tenure Track, W1-Besoldung)
  • Umfang:
    •  Eine zusätzliche Doktorandenstelle über drei Jahre
    • Budget von min­des­tens 10% der im Vorjahr ausgegebenen Projektmittel
    • Erteilung einer Genehmigung zur selbstständigen Be­treu­ung (Erstgutachter/in Pro­mo­ti­on)
  • Zweck: Unter­stütz­ung des Projekts durch eine wei­tere Doktorandenstelle und Deckung von Kosten für mittelgroße Laborgeräte, Co-Finanzierung von Personal, wis­sen­schaft­liche Rechner, Hilfskräfte, Reisekosten, etc.
  • Gewährung: bei er­folg­rei­cher Einwerbung einer Emmy-Noether-Gruppe, eines ERC-Grants, eines Heisenberg-Stipendiums, der Teilnahme am NRW-Rückkehrerprogramm, oder die Auf­nah­me in ähnliche Programme.
  • Auflagen:
    •  Unter­stütz­ung durch eine/n Hochschullehrer/in.
    • Vorlage des positiv beschiedenen Antrags.
  • Frist: Für Be­schäf­tigte der TU Dort­mund bis zum positiven För­der­be­scheid. Für Per­so­nen die wäh­rend der Vorbereitungsphase nicht an der TU Dort­mund be­schäf­tigt sind, entfällt diese Frist.

Kalender

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Anfahrt & Lageplan

Der Campus der Technischen Uni­ver­si­tät Dort­mund liegt in der Nähe des Autobahnkreuzes Dort­mund West, wo die Sauerlandlinie A45 den Ruhrschnellweg B1/A40 kreuzt. Die Abfahrt Dort­mund-Eichlinghofen auf der A45 führt zum Campus Süd, die Abfahrt Dort­mund-Dorstfeld auf der A40 zum Campus-Nord. An beiden Ausfahrten ist die Uni­ver­si­tät ausgeschildert.

Direkt auf dem Campus Nord befindet sich die S-Bahn-Station „Dort­mund Uni­ver­si­tät“. Von dort fährt die S-Bahn-Linie S1 im 20- oder 30-Minuten-Takt zum Hauptbahnhof Dort­mund und in der Gegenrichtung zum Hauptbahnhof Düsseldorf über Bochum, Essen und Duisburg. Außerdem ist die Uni­ver­si­tät mit den Buslinien 445, 447 und 462 zu erreichen. Eine Fahrplanauskunft findet sich auf der Homepage des Verkehrsverbundes Rhein-Ruhr, außerdem bieten die DSW21 einen interaktiven Liniennetzplan an.
 

Zu den Wahrzeichen der TU Dort­mund gehört die H-Bahn. Linie 1 verkehrt im 10-Minuten-Takt zwischen Dort­mund Eichlinghofen und dem Technologiezentrum über Campus Süd und Dort­mund Uni­ver­si­tät S, Linie 2 pendelt im 5-Minuten-Takt zwischen Campus Nord und Campus Süd. Diese Strecke legt sie in zwei Minuten zurück.

Vom Flughafen Dort­mund aus gelangt man mit dem AirportExpress innerhalb von gut 20 Minuten zum Dort­mun­der Hauptbahnhof und von dort mit der S-Bahn zur Uni­ver­si­tät. Ein größeres Angebot an inter­natio­nalen Flugverbindungen bietet der etwa 60 Ki­lo­me­ter entfernte Flughafen Düsseldorf, der direkt mit der S-Bahn vom Bahnhof der Uni­ver­si­tät zu erreichen ist.

Interaktive Karte

Die Ein­rich­tun­gen der Technischen Uni­ver­si­tät Dort­mund verteilen sich auf den größeren Campus Nord und den kleineren Campus Süd. Zudem befinden sich einige Bereiche der Hoch­schu­le im angrenzenden Technologiepark.

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