Dr. Julian Heckötter
- Preis

Die Fakultät Physik zeichnet seit 2019 jedes Jahr eine herausragende Dissertationen mit dem Wilhelm und Else Heraeus-Dissertationspreis aus. Die ausgewählten Doktorarbeiten sind jeweils "mit Auszeichnung" benotet worden und leisten einen wesentlichen wissenschaftlichen Beitrag zu ihrem jeweiligen Fachgebiet. Die Auszeichnung ist mit einem Preisgeld von 4.000 Euro verbunden, welches durch die Wilhelm und Else Heraeus-Stiftung finanziert wird.
Der Wilhelm und Else Heraeus-Dissertationspreis für das Jahr 2020 wird Herrn Dr. Julian Heckötter verliehen. Herr Dr. Heckötter hat seine Dissertation im Bereich der experimentellen Festkörperphysik unter der Betreuung von Jun.-Prof. Dr. Marc Aßmann geschrieben. Er ist Autor von mehr als zehn Publikationen, welche weltweit starke Beachtung finden und das noch junge Feld der Rydbergexzitonen prägen.



![3D visualisation of human neuronal tissue reconstructed by multi-scale X-ray phase contrast tomography. Neuronal cell nuclei are shown in yellow for the granule neurons in the dentate gyrus region of the hippocampus. Blood vessels are shown in red. By changing the X-ray optical magnification in the multi-scale recordings, one can zoom into regions-of-interest (red ovals). In these scans the resolution is high enough to resolve sub-structures of the nucleus, associated with different DNA packing regimes. Adapted from [6]](/storages/physik/_processed_/e/4/csm_Kolloquium_Salditt_0e30a3f090.png)




