Der Studiengang Master of Science in Physik
Beschreibung des Studiengangs
Seit dem Wintersemester 23/24 ist die Unterrichtssprache auf Englisch umgestellt.
Das Studium hat eine Regelstudienzeit von vier Semestern und kann in jedem Semester begonnen werden. Insgesamt sind im Studium Lehrveranstaltungen im Umfang von 120 Leistungspunkten nach ECTS erfolgreich zu absolvieren. Das erste Studienjahr dient der fachlichen Vertiefung, das zweite Studienjahr stellt ist eine Forschungsphase, die mit dem Schreiben einer Masterarbeit abgeschlossen wird. Das Studium gliedert sich in Module, die eine oder mehrere Lehrveranstaltungen umfassen. Die erfolgreiche Teilnahme an einem Modul wird durch Prüfungen nachgewiesen. Die Noten der Modulprüfungen gehen (gewichtet nach Umfang des Moduls) in die Abschlussnote ein. Eine Abschlussprüfung für das gesamte Studium findet nicht statt. Die Art der Prüfung (mündlich, schriftlich) wird in den Modulbeschreibungen festgelegt oder zu Beginn des Moduls bekannt gegeben. Die Modulbeschreibungen sind über das Modulhandbuch zugänglich. Weitere Details findet man im Studienverlaufsplan, auf der Seite Weitere Informationen sowie in der Prüfungsordnung.
Die fachlichen Schwerpunkte unserer Forschung, und damit auch die möglichen Spezialisierungsrichtungen unserer Studierenden, liegen auf den Gebieten
- Physik der kondensierten Materie (Festkörper und andere Dinge, die man anfassen kann)
- Elementarteilchenphysik (an Beschleunigern und mit Teilchen aus dem Universum)
- Beschleunigerphysik und Synchrotronstrahlung
- Medizinphysik
Beispiele für die Gestaltung des Wahlbereichs für die häufigsten thematischen Schwerpunktsetzungen haben wir in diesen Studienverlaufsplänen zusammengefasst.



![3D visualisation of human neuronal tissue reconstructed by multi-scale X-ray phase contrast tomography. Neuronal cell nuclei are shown in yellow for the granule neurons in the dentate gyrus region of the hippocampus. Blood vessels are shown in red. By changing the X-ray optical magnification in the multi-scale recordings, one can zoom into regions-of-interest (red ovals). In these scans the resolution is high enough to resolve sub-structures of the nucleus, associated with different DNA packing regimes. Adapted from [6]](/storages/physik/_processed_/e/4/csm_Kolloquium_Salditt_0e30a3f090.png)




