Erasmus+ Praktika kurz erklärt
Das Erasmus+ Programm fördert Praktika zwischen zwei und zwölf Monaten. Es werden sowohl Pflicht- als auch Freiwilligen-Praktika gefördert.
Freiwillige Praktika können ebenfalls Teil einer Abschlussarbeit sein: Sie könnten zum Beispiel Ihre Bachelor- oder Masterarbeit im Ausland schreiben oder lediglich einen Teil ihrer Masterarbeit (z.B. in der Forschungsphase) bei einer Forschungsgruppe im Ausland verbringen, mit denen Sie zusammen arbeiten.
Mehr Informationen zu Praktika mit Erasmus+ können Sie auf der Seite des Referat Internationales finden.
Anrechnung:
Um die Erasmus+ Förderung für freiwillige Praktika zu erhalten, muss eine Anerkennung an der Fakultät erfolgen, die vor dem Praktikum im Learning Agreement for Traineeships festgehalten hat. Wenden Sie sich bitte an die Erasmus-Koordination der Fakultät Physik um die Anrechnung zu besprechen. In den meisten Fällen kann das Praktikum als freiwillige Zusatzleistung in das Transcript of Records aufgenommen werden ("Record the traineeship in the trainee's Transcript of Records" im Learning Agreement).
Ist eine Anerkennung nicht möglich, können Studierende sich über das PROMOS Programm bewerben.
Praktikumsplatz finden:
Für ein Erasmus+ Praktikum ist kein Vertrag zwischen den Universitäten notwendig. Sie müssen Ihr Praktikum jedoch selbst organisieren. Oft lohnt es sich, mit den Arbeitsgruppen der Fakultät Physik zu sprechen, um passende Kontakte zu ausländischen Hochschulen herzustellen und ggf. gemeinsame Projekte (oder Abschlussarbeiten) vorzubereiten.
Bewerbung:
Studierende müssen sich lediglich beim Referat Internationales für die Förderung bewerben, eine Bewerbung bei der Erasmus-Koordination der Fakultät ist nicht nötig. Die Bewerbungsfrist beim Referat Internationales ist zwei Monate vor Beginn des Praktikums.
Bitte informieren Sie die Erasmus-Koordination über Ihre Bewerbung / Ihr geplantes Praktikum. Die Erasmus-Koordination kann Sie dann bei der Anerkennung des Praktikums unterstützen.
Kontakt
Erasmus-Koordinatorin: Chris Malena Delitzsch
Email: erasmus.physik@tu-dortmund.de
Raum: CP-03-134




![3D visualisation of human neuronal tissue reconstructed by multi-scale X-ray phase contrast tomography. Neuronal cell nuclei are shown in yellow for the granule neurons in the dentate gyrus region of the hippocampus. Blood vessels are shown in red. By changing the X-ray optical magnification in the multi-scale recordings, one can zoom into regions-of-interest (red ovals). In these scans the resolution is high enough to resolve sub-structures of the nucleus, associated with different DNA packing regimes. Adapted from [6]](/storages/physik/_processed_/e/4/csm_Kolloquium_Salditt_0e30a3f090.png)




