Einblick in die Welt der Quantenphysik
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Während ihrer Reise wird die Quanten-Lichtquelle zusammen mit Studierenden des jeweiligen Orts im Zug reisen: Von Deutschland geht es nach Österreich, Italien, in die Schweiz, nach Spanien, Frankreich, England, Irland, Schottland, in die Niederlande, nach Dänemark, Schweden und Polen. Dabei soll sie nicht nur wissenschaftliche Erkenntnisse liefern, sondern auch das alltägliche Arbeiten von Quantenphysiker*innen in verschiedenen Ländern beleuchten.
Sichere Kommunikation durch Quantenphysik

Die weltweite Datenkommunikation findet heute größtenteils durch klassische Lichtpulse statt, die über optische Glasfasernetze verteilt werden. Die Verschlüsselung bleibt dabei jedoch angreifbar. Aktuell forschen Wissenschaftler*innen weltweit deshalb an der Quantenkommunikation mittels einzelner Lichtteilchen, den Photonen. „Das hat zwei Vorteile. Erstens: Der Energieverbrauch könnte damit in Zukunft deutlich gesenkt werden. Zweitens: Mit den Gesetzen der Quantenmechanik kann man Kommunikation fundamental sicher machen“, sagt Dr. Doris Reiter, die das Projekt zusammen mit Dr. Tobias Heindel von der TU Berlin koordiniert.
Jedes Labor auf der Tour wird Messungen durchführen und damit überprüfen, ob die Quelle tatsächlich einzelne Photonen aussendet. Verfolgen kann man das Ganze über den Podcast auf TheScienceTalk, der an jeder der Stationen aufgenommen wird, oder auch über den Instagram-Kanal, der das Projekt mit Fotos und Stories begleiten wird.
Das Kick-Off-Event ist am 14. April in Berlin und kann online verfolgt werden.
QuanTour ist ein Projekt der Deutschen Physikalischen Gesellschaft.
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![3D visualisation of human neuronal tissue reconstructed by multi-scale X-ray phase contrast tomography. Neuronal cell nuclei are shown in yellow for the granule neurons in the dentate gyrus region of the hippocampus. Blood vessels are shown in red. By changing the X-ray optical magnification in the multi-scale recordings, one can zoom into regions-of-interest (red ovals). In these scans the resolution is high enough to resolve sub-structures of the nucleus, associated with different DNA packing regimes. Adapted from [6]](/storages/physik/_processed_/e/4/csm_Kolloquium_Salditt_0e30a3f090.png)




