Master of Science / University of Toronto
Die University of Toronto bietet durch ihre bald 150 jährige Physik Fakultät nicht nur ein breit gefächertes Programm an Vorlesungen und Kursen um sein Wissen zu erweitern und zu vertiefen, sondern hat auch eine Vielzahl an wissenschaftlichen Arbeitsgruppen. Diese liefern bedeutende Beiträge zur aktuellen Forschung und bieten zudem auch eine großartige Möglichkeit erste Erfahrungen in der universitären Forschung zu machen. Im Anschluss an meine Bachelorarbeit habe ich ein selbstorganisiertes Forschungspraktikum in der ATLAS Arbeitsgruppe der University of Toronto absolviert. In diesem habe ich Studien an bestrahlten Silizium Sensoren eigenständig geplant und durchgeführt. Diese Studien dienten dazu die Funktionsweise solcher Sensoren in einem Detektor nach längerer Laufzeit besser verstehen und modellieren zu können. In meiner Zeit in Toronto bin ich nicht nur herzlich in die Arbeitsgruppe aufgenommen worden, sondern wurde als vollwertiges Mitglied geschätzt. Dieser Erfahrung verdanke ich nicht nur, dass ich die Ergebnisse meiner Studien zusammen mit meinen Kollegen am Ende in einem Journal veröffentlichen konnte. Sondern vor allem auch, dass ich neue Freunde gefunden habe, die meine Begeisterung für Physik teilen und mich noch lange begleiten werden.


![3D visualisation of human neuronal tissue reconstructed by multi-scale X-ray phase contrast tomography. Neuronal cell nuclei are shown in yellow for the granule neurons in the dentate gyrus region of the hippocampus. Blood vessels are shown in red. By changing the X-ray optical magnification in the multi-scale recordings, one can zoom into regions-of-interest (red ovals). In these scans the resolution is high enough to resolve sub-structures of the nucleus, associated with different DNA packing regimes. Adapted from [6]](/storages/physik/_processed_/e/4/csm_Kolloquium_Salditt_0e30a3f090.png)





