Neue DFG Forschungsgruppe erforscht komplexe Quantenzustände mittels maschinellem Lernen

Das Konsortium unter der Sprecherschaft von Dr. Markus Schmitt aus Regensburg besteht aus WissenschaftlerInnen, die in Augsburg, Dortmund, Erlangen, Jena, Köln, Lausanne, München, Regensburg und Zürich forschen und sowohl theoretisch als auch experimentell arbeiten. Von der TU Dortmund ist Prof. Dr. Christof Weitenberg beteiligt und wird in Experimenten mit ultrakalten Atomen Quantenzustände erzeugen, deren Daten sowohl mit maschinellem Lernen analysiert als auch mit Simulationen durch neuronale Quantenzustände verglichen werden sollen. Von der Zusammenarbeit versprechen sich die ForscherInnen sowohl neue Einblicke in komplexe Quantenzustände wie sie in den Quantentechnologien verwendet werden als auch neue Impulse für das maschinelle Lernen.
Ansprechpersonen für Rückfragen:
![3D visualisation of human neuronal tissue reconstructed by multi-scale X-ray phase contrast tomography. Neuronal cell nuclei are shown in yellow for the granule neurons in the dentate gyrus region of the hippocampus. Blood vessels are shown in red. By changing the X-ray optical magnification in the multi-scale recordings, one can zoom into regions-of-interest (red ovals). In these scans the resolution is high enough to resolve sub-structures of the nucleus, associated with different DNA packing regimes. Adapted from [6]](/storages/physik/_processed_/e/4/csm_Kolloquium_Salditt_0e30a3f090.png)





