WDR Lokalzeit zu Besuch an der Fakultät Physik


Während des antarktischen Sommers wurden dafür 670 neue Sensoren und Kalibrierungsgeräte im Eis der Antarktis installiert. Das Upgrade ist ein wichtiger Schritt auf dem Weg zu IceCube-Gen2, der geplanten nächsten Ausbaustufe des Detektors.
Auch Forschende der TU Dortmund und der Ruhr-Universität Bochum sind an diesem internationalen Projekt beteiligt. Die neuen optischen Module und Kalibrierungsgeräte sollen die Leistung des Detektors verbessern und zukünftige Messungen von Neutrinos weiter verbessern.
Für den Beitrag der WDR Lokalzeit wurden Prof. Dr. Christian Glaser und Jo Werthebach interviewt. Werthebach hat für seine Dissertation 5000 PMTs getestet und war an der Installation der neuen mDOMs am Südpol beteiligt. Auch Dr. Alicia Fattorini, die an der TU Dortmund promoviert wurde und sich aktuell am Südpol befindet, berichtet im Beitrag der Lokalzeit vom Leben und Arbeiten unter den extremen Bedingungen vor Ort.
Wir freuen uns sehr über die Möglichkeit, unsere Forschung auf diese Weise einer breiten Öffentlichkeit vorzustellen!
Zum Beitrag:
ab Minute 16:33)
![3D visualisation of human neuronal tissue reconstructed by multi-scale X-ray phase contrast tomography. Neuronal cell nuclei are shown in yellow for the granule neurons in the dentate gyrus region of the hippocampus. Blood vessels are shown in red. By changing the X-ray optical magnification in the multi-scale recordings, one can zoom into regions-of-interest (red ovals). In these scans the resolution is high enough to resolve sub-structures of the nucleus, associated with different DNA packing regimes. Adapted from [6]](/storages/physik/_processed_/e/4/csm_Kolloquium_Salditt_0e30a3f090.png)





