Sondertermin: Streaming-Physik statt Blockbuster - Echtzeitanalysen als Netflix der Teilchenwelt
- Brötchen-und-Borussia

„Netflix der Teilchenwelt" - nur schneller: Wie werden aus 40 Millionen Kollisionen pro Sekunde wenige, aber aussagekräftige Daten? Am LHC prasseln Daten in Mengen auf den Detektor für die anschließende Weiterverarbeitung ein, die den weltweiten Datenverkehr durch Netflix-Streaming um Größenordnungen übertreffen. Wir folgen dem Wust an Daten vom Detektor bis zur blockbusterreifen Entdeckung. Und wir lernen ein europäisches Netzwerk kennen: SMARTHEP bündelt Methoden, um maschinelles Lernen zur Berechnung von physikalischen Größen (ML-Inferenz) auf GPUs/FPGAs zu beschleunigen, Bandbreite intelligent zu nutzen und Entscheidungen transparent zu halten. Ergebnis: weniger Datenmüll, mehr relevante Physik - und alles in Echtzeit.
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![3D visualisation of human neuronal tissue reconstructed by multi-scale X-ray phase contrast tomography. Neuronal cell nuclei are shown in yellow for the granule neurons in the dentate gyrus region of the hippocampus. Blood vessels are shown in red. By changing the X-ray optical magnification in the multi-scale recordings, one can zoom into regions-of-interest (red ovals). In these scans the resolution is high enough to resolve sub-structures of the nucleus, associated with different DNA packing regimes. Adapted from [6]](/storages/physik/_processed_/e/4/csm_Kolloquium_Salditt_0e30a3f090.png)




