Erste Erasmus Mundus-Studierende im IMAPP-Studiengang
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Der von der Universität Bologna, der Universität Clermont Auvergne und der Technische Universität Dortmund angebotene internationale Masterstudiengang „Advanced Methods in Particle Physics“ (IMAPP) geht in die dritte Runde. Das Besondere diesmal: der Studiengang, und insbesondere der neue Jahrgang an Studierenden, wird erstmals durch das Erasmus Mundus-Programm der Europäischen Union gefördert. Neben der finanziellen Unterstützung profitiert der Masterstudiengang auch von der größeren Reichweite in der Werbung für den Studiengang. Dies zeigt sich auch in den Studierendenzahlen. Insgesamt haben sich 30 Studierende aus sechs Kontinenten für den Studiengang entschieden. Das erste Semester findet an der Universität Clermont Auvergne statt und so wurden die Studierenden Anfang September dort von der Vizepräsidentin für Internationale Beziehungen der Universität Clermont Auvergne, Prof. Marie Elisabeth Baudoin, sowie den Dekanen der Physikfakultäten in Clermont und Dortmund begrüßt. Im nächsten Jahr werden die angehenden Teilchenphysiker*innen nach Dortmund und Bologna weiterziehen, um von dort aus an einer der Partnerinstitutionen in der ganzen Welt für ihr Masterprojekt zu forschen.
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![3D visualisation of human neuronal tissue reconstructed by multi-scale X-ray phase contrast tomography. Neuronal cell nuclei are shown in yellow for the granule neurons in the dentate gyrus region of the hippocampus. Blood vessels are shown in red. By changing the X-ray optical magnification in the multi-scale recordings, one can zoom into regions-of-interest (red ovals). In these scans the resolution is high enough to resolve sub-structures of the nucleus, associated with different DNA packing regimes. Adapted from [6]](/storages/physik/_processed_/e/4/csm_Kolloquium_Salditt_0e30a3f090.png)




