† Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Jack Steinberger
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Jack Steinberger starb am 12. Dezember 2020 im Alter von 99 Jahren. Seine beeindruckende Karriere als Teilchenphysiker wurde 1988 mit dem Nobelpreis für Physik gekrönt, den er zusammen mit Leon Lederman und Melvin Schwartz für die Entdeckung des Myon-Neutrinos erhielt. Mit der Technischen Universität Dortmund verbanden ihn mehrere gemeinsame Experimente am CERN sowie weitere gemeinsame Forschungsinteressen wie die Untersuchungen von Materie-Antimaterie-Asymmetrien. Jack war für viele Dortmunder Physiker ein Freund und Mentor – insbesondere auch für den wissenschaftlichen Nachwuchs. Es war eine große Ehre für die Fakultät Physik Jack Steinberger 1991 die Ehrendoktorwürde verleihen zu dürfen.



![3D visualisation of human neuronal tissue reconstructed by multi-scale X-ray phase contrast tomography. Neuronal cell nuclei are shown in yellow for the granule neurons in the dentate gyrus region of the hippocampus. Blood vessels are shown in red. By changing the X-ray optical magnification in the multi-scale recordings, one can zoom into regions-of-interest (red ovals). In these scans the resolution is high enough to resolve sub-structures of the nucleus, associated with different DNA packing regimes. Adapted from [6]](/storages/physik/_processed_/e/4/csm_Kolloquium_Salditt_0e30a3f090.png)




