Upgrade für den kosmischen Neutrinodetektor IceCube

Im antarktischen Sommer wurden 670 neue optische Sensoren und Kalibrierungssysteme im Eis des Südpols installiert, um die Leistungsfähigkeit des IceCube-Neutrino-Observatoriums weiter zu steigern. Das Upgrade verbessert insbesondere die Messgenauigkeit bei niedrigeren Neutrinoenergien und ist ein wichtiger Schritt in Richtung der geplanten zweiten Ausbaustufe IceCube-Gen2. Forschende der TU Dortmund und der Ruhr-Universität Bochum waren maßgeblich an Entwicklung, Testung und Installation der neuen Sensortechnologie beteiligt – zwei TU-Wissenschaftler*innen arbeiteten sogar direkt vor Ort in der Antarktis.
Den vollständigen Beitrag mit weiteren Hintergründen finden Sie hier:
www.tu-dortmund.de/detail/hunderte-neue-sensoren-im-eis-der-antarktis-versenkt-60538/



![3D visualisation of human neuronal tissue reconstructed by multi-scale X-ray phase contrast tomography. Neuronal cell nuclei are shown in yellow for the granule neurons in the dentate gyrus region of the hippocampus. Blood vessels are shown in red. By changing the X-ray optical magnification in the multi-scale recordings, one can zoom into regions-of-interest (red ovals). In these scans the resolution is high enough to resolve sub-structures of the nucleus, associated with different DNA packing regimes. Adapted from [6]](/storages/physik/_processed_/e/4/csm_Kolloquium_Salditt_0e30a3f090.png)




