Bestnoten im CHE-Hochschulranking
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Die diesjährige Auswertung zeigt, dass es vor allem an der Fakultät für Mathematik ein breites Unterstützungsangebot für Erstsemester gibt: Im Faktenteil des Rankings landet die Fakultät in der Kategorie „Unterstützung am Studienanfang“ mit 11 von 16 Punkten im Spitzenbereich. Neben Fakten zu den Bereichen Studium, Lehre und Forschung umfasst das CHE-Hochschulranking insbesondere auch Urteile von Studierenden. Im Befragungsteil konnten die Studierenden bis zu fünf Sterne für verschiedene Kategorien vergeben: In allen vier Fächern bewerteten die Befragten die Studienorganisation mit 4,3 bis sogar 4,7 Sternen äußerst positiv. Damit liegen die Studiengänge in der Spitzengruppe.
Die beiden Studiengänge Chemie und Chemische Biologie erreichen in allen abgefragten Kategorien ausschließlich Bewertungen im Spitzenbereich von mindestens vier Sternen: zum Beispiel bei der Unterstützung im Studium (4,1), bei Laborpraktika (4,1) oder fachwissenschaftlichen Kompetenzen (4,3). Die Studiengänge Informatik und Angewandte Informatik punkten vor allem mit der räumlichen Ausstattung (4,3) sowie der guten Betreuung durch Lehrende (4,2). In den Studiengängen Mathematik, Technomathematik und Wirtschaftsmathematik werden ebenfalls die Betreuung durch Lehrende (4,2) und darüber hinaus die Einführung in wissenschaftliches Arbeiten (4,2) besonders gut bewertet. Die Studiengänge Physik und Medizinphysik erreichen Spitzenwerte unter anderem für Laborpraktika (4,1) und die Angebote zur Berufsorientierung (4,2). Außerdem zeigt das Ranking, dass die Fakultät Physik bundesweit bei „Masterabschlüssen in angemessener Zeit“ im Spitzenbereich liegt.
Spitzenergebnisse nach Standorten
Ansprechperson für Rückfragen:
![Band structure of 2D semimetal based on HgTe quantum well. Experimental points are obtained from the analysis of the cyclotron resonance in the quasi-classical approximation. Solid lines are predictions of the kp theory with no free parameters. Splitting of the conduction (e1,2) and valence (h1) band is due to the quantum confinement. [J. Gospodaric, AP, et al., PRB 104, 115307].](/storages/physik/_processed_/b/5/csm_Kolloquium_Pimenov_dd588be975.png)





