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Upgrade für den kosmischen Neutrinodetektor IceCube

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Ende Januar 2026 besichtigten rund 40 Student*Innen der TU Dortmund das Kernforschungszentrum CERN in Genf (Schweiz).

Im antarktischen Sommer wurden 670 neue optische Sensoren und Kalibrierungssysteme im Eis des Südpols installiert, um die Leistungsfähigkeit des IceCube-Neutrino-Observatoriums weiter zu steigern. Das Upgrade verbessert insbesondere die Messgenauigkeit bei niedrigeren Neutrinoenergien und ist ein wichtiger Schritt in Richtung der geplanten zweiten Ausbaustufe IceCube-Gen2. Forschende der TU Dortmund und der Ruhr-Universität Bochum waren maßgeblich an Entwicklung, Testung und Installation der neuen Sensortechnologie beteiligt – zwei TU-Wissenschaftler*innen arbeiteten sogar direkt vor Ort in der Antarktis.

Den vollständigen Beitrag mit weiteren Hintergründen finden Sie hier:

www.tu-dortmund.de/detail/hunderte-neue-sensoren-im-eis-der-antarktis-versenkt-60538/